GREIFSWALD

WARUM GREIFSWALD?

STUDIEREN IN DER STADT DER ROMANTIK

Greifswald ist eine Stadt mit Geschichte, Charakter und einer einzigartigen Verbindung aus akademischer Tradition, maritimem Flair und romantischer Inspiration. Wer hier studiert, bewegt sich auf den Spuren großer Denker, Seefahrer und Künstler – allen voran Caspar David Friedrich, dessen Werke bis heute das Bild der deutschen Romantik prägen.

Bereits 1456 gegründet, zählt die Universität Greifswald zu den ältesten Hochschulen Europas. In den Jahrhunderten ihres Bestehens hat sie herausragende Wissenschaftler und Intellektuelle hervorgebracht, darunter der Philosoph Heinrich Rubenow, der Arzt Friedrich Loeffler oder der Historiker Ernst Moritz Arndt. Die enge Verbindung zur Ostsee, der wissenschaftliche Austausch mit dem gesamten Ostseeraum und die hanseatische Vergangenheit haben die Universität zu einem wichtigen Zentrum für Forschung und Lehre gemacht.

Doch Greifswald ist nicht nur ein akademischer Ort – es ist eine Stadt, die inspiriert. Caspar David Friedrich, der 1774 hier geboren wurde, fand in der norddeutschen Küstenlandschaft seine künstlerische Muse. Die endlosen Horizonte, die herbe Schönheit der Ostsee und die melancholische Stimmung der Klosterruine Eldena flossen in seine Werke ein und machten Greifswald zur Wiege der Romantik. Wer durch die Stadt spaziert, wandelt auf den Spuren des Künstlers: Die alten Backsteinbauten, das Licht über dem Bodden und die Weite der Landschaft zeigen, warum Friedrich hier seine Vision der Kunst fand.

Heute ist Greifswald eine lebendige Universitätsstadt, in der etwa jeder Dritte studiert. Kurze Wege, eine fahrradfreundliche Infrastruktur und ein vielfältiges kulturelles Angebot machen das Leben hier unkompliziert und abwechslungsreich. Ob ein Kaffee am Museumshafen, ein Sommerabend am Ryck oder ein spontaner Ausflug zur Insel Rügen – hier lassen sich Studium und Lebensqualität perfekt verbinden.

Greifswald ist mehr als ein Studienort. Es ist ein Lebensgefühl – geprägt von Geschichte, Wissenschaft und der unendlichen Weite des Meeres

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